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Die "Drei Bereiche" der Nachhaltigkeit
bestehen aus den Hauptpunkten Ökonomie, Ökologie und Soziales.
Diese sind miteinander verknüpft und unterteilen sich wiederum in:
Klima, Land/Forst, Wasser (= Ökologie)
Soziales: Individuum, Kollektiv (= Soziales)
Industrie, Handel, Gewerbe (= Ökonomie)

Werte der Bereiche
Ökologie: Achtung vor dem Leben und der Natur, Rücksicht gegenüber anderen Arten, Zusammengehörigkeit mit allem Lebendigen
Soziales: Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Kulturelle Vielfalt gegenseitiger Respekt, Gemeinschaft mit allen
Ökonomie: Globale Gerechtigkeit, Mäßigung, Rechte der zukünftigen Generationen

Schlüsselfrage & Problemlage
Jede der drei Bereiche bringt ein Problem mit sich. Bei der Ökonomie ist es die Armut, bei Ökologie die Klimaveränderung und bei Soziales die Lebensqualität. Die Frage die man sich hierzu stellt ist, ob und wie man diese Probleme lösen kann.

Nachhaltigkeit - Frage der Gerechtigkeit
Die Erfahrung mit Reichtum und Schönheit der Natur, aber auch mit den Folgen ihrer Ausbeutung und Zerstörung lässt uns Menschen die Verantwortung für die Schöpfung bewusst werden. Die Schöpfung ist den Menschen anvertraut. Geschaffen nach Gottes Bild und selbst Teil der Schöpfung, ist der Mensch nicht Herrscher, sondern Verwalter und Diener der Schöpfung. Seine Verantwortung liegt darin, die Schöpfung zu achten und zu bewahren, auch für künftige Generationen.

Spiritualität in der Nachhaltigkeit
In einer nicht-geistlichen Welt stellt man sich auch oft Fragen bezüglich der Lebensgestaltung. Warum bin ich eigentlich da? Wie möchte ich leben? Was ist gut? sind Fragen, die sich jeder Mensch einmal sicherlich gestellt hat. Diese Fragen sind nicht nur auf religiösen Zusammenhang bezogen oder für religiöse Menschen vorbehalten. Die Antworten, die bis jetzt von Religionen und Glaubenswerken gesammelt wurden, zeugen von diesen Grundfragen. Für verschiedene religiöse Diskurspartner wird klar, dass auch in anderen Religionen und philosophischen Texten ähnliche Themen behandelt. Ob "Nachhaltige Entwicklung" als erstes weltweit umspannendes politisches Konzept eine ähnliche Kraft entwickeln kann, können wir nicht beantworten. Die Idee der "Nachhaltigen Entwicklung" bietet jedoch vielen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Staatengemeinschaften die Möglichkeit, grundsätzliche Menschheitsfragen mit gesellschaftspolitischen Diskursen zu verknüpfen. Der Mensch handelt seinem Sinnhorizont entsprechend mit Verantwortung/Respekt und Achtsamkeit in den drei Bereichen Natur, Welt & Soziales. Die religiös-ethnisch-spirituelle Grundhaltung ist im Menschen intrinsisch verankert.

Die Umsetzung dieser Deutungen geschieht in jedem Menschen durch:
Respekt, Achtsamkeit, Demut, Hingabe, Dienen, Verantwortung, Solidarität, Freiheit, Liebe, Mündigkeit, Mitgefühl.
In Österreich - mit einer traditionell vornehmlich christlich geprägten Glaubenskultur - können diese Werte auch im kirchlichen Kontext in einer Re-Interpretation des Glaubensbekenntnisses aktiviert werden: Der Glaube an den "Schöpfergott" schließt Himmel und Erde mit ein.


Spiritualitaet in der Nachhaltigkeit

Die Dimension der Spiritualität in der Nachhaltigkeit als Powerpoint-Präsentation (3MB)